Großbrand in Hamburg

Bumm! Explosion in Bootshaus versetzt Hamburger Stadtteil in Angst und Schrecken

Blaue leuchtende Sirene auf einem Einsatzfahrzeug. Symbolbild für Feuerwehr-Großeinsatz in Hamburg.
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Ein Großbrand in einem Bootshaus im Hamburger Stadtteil Winterhude versetzt die Anwohner in Angst und Schrecken.

Mehrere Meter hoch schlagen die Flammen am Rande des Goldbek-Kanals. Mitten in der Nacht am Freitag, 25. September 2020, brennen mehrere Boot-Schuppen lichterloh. Polizei und Feuerwehr im Großeinsatz.

Hamburg-Winterhude – Es klingt zunächst wie Feuerwerk. Doch die kleinen Explosionen in der nächtlichen Hansestadt Hamburg * stammen von einem Großfeuer direkt zwischen einer Schule und einer Kleingarten-Siedlung.

Im Poßmoorweg in Hamburg steht eine Bootswerft in Flammen. Das Mega-Feuer in Hamburg Winterhude * ruft Polizei und Feuerwehr auf den Plan. Das Bundesamt für Katastrophenschutz gibt Warnung: Das Gebiet sollten Menschen wegen Gefäßzerknall, zu Deutsch Explosionen, meiden.

Anwohner stehen nachts in der Kälte, Schaulustige versuchen Bilder zu erhaschen und die Feuerwehr löscht von allen Seiten. Das ganze Ausmaß des Dramas wird erst am nächsten Morgen bekannt. Kurz zuvor hatte die Feuerwehr Hamburg * noch ein Eichhörnchen gerettet, dass mit dem Kopf in einer Mauer steckt *. Rätselraten um die Brandursache. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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