Jugendaustausch in Frankreich
25 Havixbecker derzeit in Bellegarde
Er ist einer der drei Begleitpersonen beim Jugendaustausch in Bellegarde: HaJo Walden.
Havixbeck. 25 Jugendliche aus Havixbeck sind derzeit zu Gast in der französischen Partnerstadt Bellegarde, wo der traditionelle Jugendaustausch stattfindet. Am vergangenen Sonntag erfolgte die Anreise nach Frankreich. Begleitet werden die Jugendlichen von Hajo Walden, Anke Brüggemann und Lisa Wittenberg. Bei den sehr gastfreundlichen Franzosen erleben die Havixbecker insgesamt zehn spannende Tage mit einem abwechslungsreichen Programm. Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien. Am heutigen Mittwoch steht ein Besuch im Schwimmbad von Bellegarde auf dem Programm. Am morgigen Donnerstag soll zunächst eine Schokoladenfabrik besucht und anschließend das pompöse Schloss Chambord besichtigt werden. Am Freitag ist ein Besuch von Montargis, die Partnerstadt von Greven, geplant, verbunden mit einem Stadtbummel. Abend nehmen die Havixbecker an den Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag teil und erleben in Bellegarde ein großes Feuerwerk. Der Sport steht am Samstag im Mittelpunkt. Bogenschießen, Kanufahren, Klettern und Tischtennis sind die sportlichen Herausforderungen. Der Sonntag bleibt frei und wird in den Familien verbracht. Am Montag soll noch ein Freizeitpark besucht werden, ehe um 19 Uhr der große Abschlussabend mit allen Gastfamilien beginnt. Mit einem Abstecher nach Paris erfolgt am Dienstag die Rückreise nach Havixbeck.
Zum Comice nach Bellegarde
Wie die Kommissionsvorsitzende Cäcilia Gudorf-Brocks noch mitteilte, findet vom 24. bis 27. August eine Fahrt von Havixbeck nach Bellegarde statt. Anlass ist das Comice, eine große Landwirtschaftsausstellung in Bellegarde. Neben einem großen Umzug finden auch Wettkämpfe im Pflügen und Treckergeschicklichkeitsfahren statt. Die Anreise erfolgt mit dem Bus. Der Kostenbeitrag liegt bei 80 Euro. Hier sind noch einige Plätze frei. Interessierte Bürger können sich unter Telefon (0171) 8187707 anmelden.
Streilichter-Ausgabe vom 11.7.2012
Von Eberhard Gonau
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